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Diese
beiden Aussagen umreißen kurz und deutlich das, was man als
Unternehmensphilosophie
der BOSCH Erodiertechnik GmbH bezeichnen könnte. Und gibt
gleichzeitig einen Begriff vom Selbstverständnis, mit dem der
Mitinhaber und Gesellschaftergeschäftsführer Hans Bartosch und
alle Mitarbeiter des 1985 gegründeten Betriebes gerade an schwierige,
"unlösbar" scheinende Aufgaben der Erodiertechnik herangehen.

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Und das hat seinen guten Grund - denn schon seit Beginn fährt man
im Hause Bosch Erodiertechnik eine Strategie der Spezifizierung als Dienstleister
auf drei Bereichen:
- Zum einen auf
kleinste Teile von höchster Präzision
bis 2 Mikrometer genau,
erodiert mit feinsten Drähten bis 0,05 mm.
- Der zweite Schwerpunkt liegt in der
Bearbeitung hoher Werkstücke.
Dabei ist das beste, was die Hersteller von Erodieranlagen anbieten,
noch lange nicht gut genug. So wurde z.B. im Jahre 2002 eine Drahterodiermaschine
Robofil 690 so umgebaut, dass darauf heute problemlos bis über
600 mm Höhe drahterodiert werden kann.
- Und der dritte Bereich sind sehr
große Teile im Durchmesser, wie z.B. im Jahre 2000 ein Ring mit
2,50 m Durchmesser, der mittig getrennt werden musste, oder ein
Schaufelrad mit 1,30 m Durchmesser, das genau in Schaufelrichtung unter
60° in zwei Teile geschnitten werden musste.
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